Tobias Redelberger
(s.a. http://support.microsoft.com/?id=816320, hier: ohne DNS, da AutoDiscoveryPortNummer != 80 z.Z. nicht von Microsoft IE unterstützt wird)
Zuerst sollte mittels Gruppenrichtlinie sichergestellt werden, dass alle Benutzer auf allen Client-Rechner jeweils diese Einstellung aktiviert haben:

Danach muss ISA-Server so konfiguriert werden, dass eine Konfigurationsdatei auf einem freien Port des Servers (hier: Port 8888, da Port 80 bzw. 8080 schon von IIS (z.B. „companyweb“) respektive ISA benutzt werden) automatisch den Clients zur Verfügung gestellt wird:

Damit die Konfiguration auf jedem Client angewandt wird, muss mittels DHCP-Server und einer neuer DHCP-Server-Option 252 die URL zu der Datei „wpad.dat“ im Format http://<FQDN-SBS2003>:<AutoDiscoveryPortNummer>/wpad.dat (Kleinschreibung beachten, da ISA unterscheidet! Siehe: http://support.microsoft.com/?id=307502) veröffentlich werden:



Hinweis: Ersetzten Sie „<FQDN-SBS2003>“ mit den Werten ihres ISA2000 respektive SBS2003-Servers, z.B. http://sbs2003.domain.intern:8888/wpad.dat
Danach müssen Sie noch die gerade erstellte Option aktivieren, damit diese mittels DHCP veröffentlich wird:

Hinweis: Ersetzten Sie „<FQDN-SBS2003>“ mit den Werten ihres ISA2000 respektive SBS2003-Servers, z.B. http://sbs2003.domain.intern:8888/wpad.dat
Das Ergebnis im jeweiligen DHCP-Bereich sollte in etwa so aussehen:

!!! WICHTIG !!! Jetzt muss nur noch beachtet werde, dass auf allen Clients der Internet-Benutzer mindestens Mitglied folgender lokalen Gruppen sein muss (s.a.: http://support.microsoft.com/?id=312864):
Hierzu muss auf jedem Client z.B. die Gruppe sämtlicher Internet-Benutzer (hier: „SBS Internet Users“) der lokalen Gruppe „Netzwerkkonfigurations-Operator“ (Windows XP) bzw. „Hauptbenutzer“ (Windows 2000) hinzugefügt werden:

Jetzt kann man mittels Clientkonfiguration des ISA-Servers die benötigten Client-Einstellungen zentral vorgeben:

